Theater in Alsbach

Sa 27Apr2019

Beginn 19:00 Uhr

Bürgerhaus Sonne

Hauptstraße 28, 64665 Alsbach-Hähnlein

Eintritt: 8,00 Euro - Freie Platzwahl - Einlass 18:00 Uhr

Vorverkauf ab sofort bei Spielwaren Spreng, Pfungstädter Straße 8, 64404 Bickenbach Tel.: 06257-2168

Die Bickenbacher Spielgemeinschaft zeigt:

Das Schwiegermonster

Eine Komödie in 2 Akten von Viola Schößler

Es ist nichts Neues, dass es in manchen Familien nicht so harmonisch abläuft und häufig liegt
dieses nicht mehr oder weniger an der „bösen“ Schwiegermutter. Ja und genau davon handelt
das Stück. Jedoch ist diesmal nicht der Konflikt zwischen Schwiegermutter und
Schwiegertochter, sondern zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn gemeint. Ob jede/r
deshalb gleich seine Schwiegermutter „um die Ecke“ bringen will, wage ich zu bezweifeln,
obwohl vielleicht in Gedanken…. naja, wie dem auch sei, in diesem Stück geht es zur Sache,
denn „das Schwiegermonster“ muss weg.
Sabine, die Schwester von Waltraut und Schwägerin von Kurt, hat ihre gemeinsame Mutter
Paula viele Jahre gepflegt, da diese im Rollstuhl sitzt. Nun bleibt ihr jedoch nichts anderes
übrig, als sie, bedingt durch einen Bandscheibenvorfall und einer bevorstehenden Operation,
zu Waltraut zu bringen. Kurt wird davon nach seiner Rückkehr von einem Lehrgang als
Vermögensberater überrascht und ist alles andere als begeistert. Waltraut ist berufstätig und
deshalb muss sich ihr Mann Kurt, der von zu Hause aus arbeitet, jetzt um seine „geliebte“
Schwiegermutter“ kümmern. Nach ein paar Stunden gemeinsamen Beisammenseins liegen
bei ihm jedoch die Nerven blank und er beschließt sie zu „beseitigen“. Dafür braucht er
dringend die Hilfe von seinem Freund Siggi. Diesen dazu zu überreden, ist jedoch alles
andere als einfach, denn er hat noch keinerlei Erfahrungen mit einer Schwiegermutter
gesammelt und dazu noch ein Auge auf Sabine „geworfen“. Dieses hat auch Paula bemerkt.
Sie mag keine Beamten und da Siggi Beamter ist und dazu auch noch mit Kurt befreundet ist,
versichert sie ihm, zur Freude von Kurt, dass er Sabine nur „über ihre Leiche“ bekommen
würde. Das hätte sie lieber nicht sagen sollen. Doch wie schon der alte Goethe sagte: „Der
Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ Goethe hat leicht reden,
denn es kommt bekanntlich immer alles anders als man denkt. Auch Paula hat noch eine
Überraschung parat.
Ich möchte hier ausdrücklich betonen: Jedwede Ähnlichkeiten mit lebenden
„Schwiegermon…müttern“ wären hier rein zufällig!

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